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»Werner Kramer Kunstsale«!

Werner Kramers Bilder, egal ob sie kleinformatig oder eher groß sind, schaffen Raum, eröffnen Gedankenräume. Seine Werke sind Ausdruck verschiedenster Stimmungen und Empfindungen. Die polychrome Palette wirkt oft zurückhaltend, setzt aber als Teil des Gesamten Akzente. Bei intensiverer Betrachtung erkennt man Landschaften, Orte, Gebäude. Abstrakte Kunst, die dem aufmerksamen Kunstfreund mehr Möglichkeiten der Interpretation eröffnet, als eine stringente Vorgabe des Künstlers. Besonders in der "Lichtblicke" Serie, ermöglichen sich Gelegenheiten zum Dialog mit der Kunst, mit seiner eigenen Empfindsamkeit.

Alexander Hauer , Journalist,  Bayreuth

Teilnehmer desSalon International de la peintre Zillisheim Frankreich

Gewinner des

Artstages Award 04 /2017

Kunstsalon Freiburg

Lichtblicke
Die im Jahr 2016 begonnene Serie „Lichtblicke“ des Künstlers Werner Kramer
demonstriert die virtuos-souveräne, konsequente Weiterentwicklung im Umgang mit
dem magischen Kosmos der Farben. In seiner ihm eigenen charakteristischen
Handschrift transformiert er im Sinne Schillers die „dunkle Totalidee“ nach und nach
in Licht aus der Farbe. Werner Kramer öffnet den Blick auf die immensen,
faszinierenden Möglichkeiten, die im Gestaltungswert der Farbe liegen, und macht
Malerei erneut zu einem überaus sinnlich ästhetischen Erlebnis.
Basierend auf eigenen Seherfahrungen, ist diese im Hochformat 50 x 64 cm
ausgeführte Serie in Öl auf Papier eine imposante koloristische Auseinandersetzung
mit der spannungsvollen Polarität Licht – Dunkelheit. Dominant in Ausdehnung und
Valeur ist der dunkle Charakter der Farbtöne Blau und Van-Dyck-Braun, der durch
die Vermischung dieser zwei Farbtöne bis zum tiefen Schwarz gesteigert werden
kann. Die Farbe Weiß, in der nach den additiven Mischgesetzen alle Farben des
Lichts enthalten sind, dient zur radikalen Konkretisierung des Lichts. Variationsreich
entwickelt Werner Kramer mit der Farbe Weiß kontrastreiche Lichteffekte, indem er
den weißen Malgrund durchscheinen lässt und/oder dunkle Stellen mit weißer Farbe
übermalt beziehungsweise akzentuiert überhöht. Zusätzlich bewirkt die feine
Modulation der dunklen Folie durch farbintensive, farbkomplementäre und/oder
strukturbetonte Einsprengsel eigenwillige Lichträume unterschiedlichster
Ausdruckskraft.
Das poetische Nomenkompositum „Lichtblicke“, Blicke für das Licht, kann auf
unterschiedliche Weise interpretiert werden. Es setzt einen dunklen Raum voraus
und suggeriert, dass sich unerwartet und plötzlich, manchmal versteckt angedeutet
und manchmal krass herausstechend, dem Betrachter ein oder mehrere Fenster wie
ein lichtvoller Hoffnungsschimmer öffnen. Die Dunkelheit ist nie absolut. Die feine,
variationsreiche Modulation mit Farbwerten und Farbverläufen schafft eine
faszinierende Textur, die das Dunkel schimmern lassen und nie düster wirken. Die
malerisch angestrebte Zielrichtung, die das Licht als Symbol schöpferischer Urkraft,

als Symbol des Lebens voraussetzt, ist eine positive, freudvolle Perspektive.

 

Frau Dr. Maria Leven , Brühl, im Januar 2017

Kunsthistorikerin

 

" manche Maler sind Lichtblicke. Sie nutzen den Tanz des Pinsels mit dem Licht nicht einfach nur zum Beweis ihrer Fingerfertigkeit. Vielmehr reißt die Flut farbiger Vorahnungen von Freude an der reinen Malerei in den Bildern von Werner Kramer den Blick der Betrachter geradezu auf, dem Pinselduktus zu folgen. Und Glück, auch das der Farbfreude, verpflichtet zu Teilen. Mit großem Herz öffnet der Maler Augenblicke und Bilderschränke und lädt ein zum Mittun. So, wie in den Gemälden Kramers, Licht bricht, wo die schweren Schicksalsflächen porös werden, so sucht auch der Künstler wieder und wieder unsere starre Wegsehkultur Macht seiner Gabe zu brechen. Hartnäckig verfolgt er Beides, Malerei und Mensch zu Spannung und Trost zu führen. Keine Kunst um seinetwillen, eine kollegiale Kunst um Allerwillen, starke und herzliche Malerei: Werner Kramer."

 

 

 

Maf Raederscheidt       Schleiden im Januar 2017

 

Werner Kramer

 

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50354 Hürth

Tel.:  +492233 45992

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